• InTra Beratung

Die InTra Beratung wurde 2013 als private Initiative und als Projekt zur Unterstützung von Menschen mit geschlechtsvariablen Körpermerkmalen bzw. als psycho-soziale Beratungsstelle für die Themen rund um trans*, intergeschlechtliches, cis* und queeres Leben durch Josephine Beier in München ins Leben gerufen.

Bereits ein Jahr später wurde ersichtlich, dass die Beschränkung auf die bayerische Landeshauptstadt aufgehoben werden musste, da immer mehr Anfragen aus dem Bundesland selbst und aus Österreich bei InTra Beratung eintrafen. Zusätzlich wurde das Angebot von einer reinen Beratung für Menschen mit Transsexus, transsexuellem bzw. trans* Hintergrund um die Thematik Intergeschlechtlichkeit erweitert.

Nach dem sich immer mehr Menschen in der Beratung engagieren wollten und dafür eine Organisation suchten, unter deren Dach sie diese anbieten konnten, schlossen sich Berater*innen über die bayerischen Grenzen hinweg zusammen und agieren seit 2015 unter dem Namen: InTra Beratung.

Schnell entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und Institutionen der LSBTTIQ* Community oder besser „Regenbogen-Gemeinschaft“. Bis zum CSD (Christopher Street Day) in München 2014 und der In(n)Love in Innsbruck befand sich InTra Beratung unter dem Dach des VivaTS München e.V. Danach entwickelte sich die Initiative immer weiter zu einer professionellen und eigenständigen Beratungsstelle.

In kurzer Zeit entstanden neben dem ersten Standort in Bayern weitere Anlaufstellen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Brandenburg.

Die InTra-Beratung schloss Kooperationen mit anderen Organisationen, wie „ENOUGH IS ENOUGH – OPEN YOUR MOUTH“, dem „Sub e.V.“, der „Hosi Tirol“ und dem „Projekt 100% MENSCH“. 2017 entschied sich die InTra-Beratung als eigenständige Abteilung im Projekt 100% MENSCH aufzugehen und hier insbesondere Aufklärung- und Informationskampagnen zu den Themen „Transsexus und Intersexus“ durchzuführen.

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